Swarovski: kristallklare Zukunftskonzepte

Deutlich agiler und wendiger“ zu werden und damit die Wirtschaftlichkeit spürbar zu erhöhen, um auch in volatilen Märkten wirtschaften zu können, so lautet das Ziel von Markus Langes-Swarovski, Mitglied des Swarovski Executive Board und Vorstandssprecher der Swarowski-Grup­pe. Dazu plant das Familienunternehmen eine Investition von 500 Millionen Euro, wobei ein Löwenanteil allein auf den Standort Wattens entfallen soll. Hier entsteht ein neues Schleifzentrum, mit dem man auch im Rahmen der digitalen Revolution flexibler und rascher auf Kundenwünsche reagieren will, „Stichwort Industrie 4.0“. Schon jetzt produziert Swarovski bis zu 220.000 verschiedene Produkte. Diese Zahl kann mit den künftigen Möglichkeiten weiter steigen und der benötigte Zeitaufwand um 75 Prozent reduziert werden. „Wir werden ein Zentrum schaffen, wo wir gemeinsam mit unseren Kunden Produkte und Innovationen entwickeln und auf völlig neue Art zusammenarbeiten“, sagt Markus Langes-Swarovski. Ende April 2018 will Swarovski „Crystal Hub“, eine Online-Plattform, „für alle Kristall-Liebhaber“ starten. Darin sollen sich auch Kunden und Geschäftspartner mit ihren Ideen und Produkten rund um den Kristall präsentieren.

Vor Kurzem konnte Swarovski den größten Einzelauftrag in der jüngeren Geschichte an Land ziehen: Für BMW wird hochwertige Interieur-Ausstattung unter anderem für die Concept-8-Serie geliefert, konkret etwa geschliffene Gangwahlhebel sowie ein iDrive-Controller aus Swarovski-Kristall.

Bildnachweis: PR/EuropaPark

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